Das schönste Herz

Das schönste Herz

Schönheit – für viele Menschen ein erstrebenswertes Ziel. Die steigende Zahl von Schönheits-Operationen, volle Einkaufstüten und all-
gegenwärtige Werbung sprechen für sich. Was aber ist schön?

In der Geschichte „Das schönste Herz“ wird Schönheit ganz neu definiert. Nicht das, was das Auge wahrnimmt und als schön empfindet definiert Schönheit, sondern das Objekt selbst: In dieser Geschichte ist es das Herz – ein Symbol für Liebe. Ein schönes Herz ist nicht schön, weil es makellos aussieht. Ein schönes Herz ist ein liebendes Herz. Und das kann auch vernarbt, zerbrochen und verwundet erscheinen.

Auch Gott sieht nicht mit den Augen. Gott sieht mit dem Herzen. Weil er Liebe ist. Er betrachtet jeden Menschen mit Liebe. Alles, was aus Liebe getan und gesagt wird, besitzt eine besondere Schönheit. Liebe macht es kostbar und unvergänglich. Liebe ist das, was am Ende der Tage bleibt. Und zählt. In der Liebe liegt die wahre Schönheit.

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Die Entscheidung

Gute Geschichten vergisst man nicht. Sie sind eingraviert in unser Herz und unauslöschlich abgespeichert in unserem Gehirn. Sie verändern unser Herz. Es sind Geschichten, die berühren, zum Nachdenken anregen und persönliche Überzeugungen auf den Prüfstand stellen. Eine solche Geschichte ist „Die Entscheidung“ aus dem Buch „Ein Liebesbrief vom Himmel“, herausgegeben von Alice Gray.

Es geht um eine Entscheidung. Eine unerhörte und unglaubliche Entscheidung. Sie ist Konsequenz einer außergewöhnlichen Liebe. Diese Liebe kennt Tod, Verlust und einen Schmerz, der das Herz herauszureißen vermag. Auch Gott hat eine schmerzhafte Entscheidung getroffen: Jesus, sein Sohn, sollte sterben, damit die Menschheit gerettet werden kann. Es war die größte Rettungsaktion, die es je gab und die immer noch andauert. Seit 2000 Jahren werden jeden Tag Menschen gerettet. Jesus, rette mich! Drei Worte genügen, und der Rettungsring wird zugeworfen. Wer sich retten lässt, lebt. Es ist eine ganz persönliche Entscheidung. Für das Leben. Mit Jesus. Die wichtigste Entscheidung überhaupt.

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Wozu „Lesen, was gut tut“?

„Was denkst du, könnte man mit dieser Geschichte alles machen?“, meinte meine Frau, als ich ihr „Das Spiel meiner Großeltern“ zum ersten Mal zeigte. Spontan antwortete ich: „Vielleicht lese ich sie dir ja am Valentinstag vor.“ Keine schlechte Idee, dachte ich, als mir unser Gespräch abends noch einmal in den Sinn kam.

Starke Geschichten sind wertvoll und schenken uns Gutes: Inspiration, Einsicht und Vergewisserung; oft auch konkrete Ideen, wem wir sie schenken oder verschicken und bei welchem Anlass wir sie vorlesen können.

  • Für den Frauenkreis
  • Im Seniorenwohnheim
  • Beim Familiengottesdienst
  • Zum Valentinstag
  • Am Hochzeitstag
  • Bei Themenabenden in der Gemeinde
  • Bei Festen und Familienfeiern
  • Als kleine Aufmerksamkeit für nette Menschen
  • Im Zug
  • Im Wartezimmer …

Vielleicht haben Sie ja Lust, uns zu erzählen, was Sie damit erlebt haben. Wir würden uns sehr darüber freuen.

bm

Bernhard Matzel,
Redaktionsleiter der Stiftung Marburger Medien